Gestalte dein individuelles Wandbild mit deinem Haus- oder Lieblingstier als Motiv!
Tierfotos als Wandbild in Szene setzen
Süßer Stubentiger oder gefährliches Wildlife? Die Tierwelt liefert uns verdammt viele schöne Motive - Grund genug, diese auf einem Pixum Wandbild richtig zur Geltung kommen zu lassen!
Wir zeigen dir, wie du das am besten anstellst und worauf du dabei achten solltest.
Kreative Ideen für das Tier-Wandbild
Tierbilder perfekt an die Wand bringen
Jeder Mensch hat ja bekanntlich ein Lieblingstier. Kennst du auch diese Unterscheidung in Hunde- und Katzenmenschen, die bei Haustierbesitzern gerne gemacht wird? Dabei gibt es in der Fauna ja so viel mehr zu bestaunen: Der eine mag es vielleicht ungewöhnlich und findet Giraffen ganz toll, ein anderer ist von der Anmut eines Pferdes ganz begeistert und wieder ein anderer mag Elefanten. Einfach so.
Das Schöne daran: Bei Pixum erfährst du, wie du jedes Tier perfekt in Szene setzen kannst - ob süßes Haustier oder exotische Bestie. Zunächst gehen wir aber kurz für dich auf die Tierfotografie an sich ein und zeigen dir, wie du Tiere am besten ablichtest, welche Fotos du verwenden kannst und was bei der Wandbildgestaltung eine Rolle spielt.
Tiere richtig fotografieren
Ob in freier Wildbahn oder zuhause: Tiere stehen selten still, um darauf zu warten, von dir fotografiert zu werden. Bei deinem treuen Hund könntest du vielleicht noch viel Zeit ins entsprechende Training investieren - besser wäre es aber, etwas Geld für die richtige Ausrüstung auszugeben. Für dein Wandbild möchtest du ja keine unscharfe, verwackelte Aufnahme verwenden. Ein Stativ ist also ein Muss, während dir ein Teleobjektiv dabei hilft, auch Tiere in weiter Entfernung noch gut fotografieren zu können. Für die ganz kleinen Tiere wie beispielsweise Schmetterlinge brauchst du dagegen eher ein Makroobjektiv.
In unserem Blogartikel Die besten Tipps für gelungene Tierfotografie gehen wir näher auf dieses Thema ein.
Gestaltungsideen für dein tierisches Bild
Werde zum Künstler und mache mehr aus deinem Wandbild. Wir haben hier einige Ideen für dich zusammengetragen.
Klassische Varianten
- Hochauflösende Detailaufnahme: Fotografiere nur ein Detail des Tieres und setze dieses dann in Szene - zum Beispiel die Augen einer Katze oder das Gesicht eines Löwen.
- Panorama: Stelle dir eine Horde Zebras an einer Wasserstelle vor - eine XXL-Aufnahme von diesem wundervollen Erlebnis könnte dein Wohnzimmer zieren.
- Collage: Erstelle eine Collage aus deinen Tierfotos, um ganz viele Eindrücke zu einem Gesamtbild zusammensetzen.
Kreative Spielereien
- Abgeschnittenes Gesicht: Fotografiere ein markantes Tiergesicht exakt von vorne. Beschneide das Bild dann zur Hälfte und ordne es so an, dass die Schnittkante mit einer der Außenkanten des Bildes übereinstimmt. Es entsteht ein beeindruckender Effekt.
- Aus zwei mach eins: Kombiniere zwei je zur Hälfte abgeschnittene Gesichter. Eines wird an der linken Außenkante des ersten Wandbilds angeordnet, das zweite an der rechten Kante des Bildes.
- Popart-Style: Ganz im Stile von Andy Warhol wählst du für ein quadratisches Wandbild vier Bilder deines Tieres aus und färbst jedes mit den Bildbearbeitungsoptionen in einer anderen grellen Farbe ein.
- Rückansicht: Hast du dein Lieblingstier schon mal von hinten fotografiert? Probiere es doch mal aus.
So gelingt die Wandbild-Gestaltung
Foto und Bildausschnitt wählen
Das ist gar nicht so einfach, wie es vielleicht aussieht. Klar kannst du mit deinem Smartphone einfach ein Foto deiner Katze machen und das dann fürs Wandbild verwenden - könnte aber gut sein, dass sich dann die Pixum Qualitätsanzeige meldet und die zu geringe Auflösung des Fotos moniert. Der Bildausschnitt entscheidet außerdem darüber, wie dein Bild auf den Betrachter wirkt - sicher hast du auch schonmal vom Goldenen Schnitt gehört. Das ist in der Fotografie eine bestimmte Bildaufteilung, die besonders harmonisch wirkt.
Welches Wandbild sich am besten für dein Tierfoto eignet
Da jedes Wandbildmaterial seine Eigenheiten hat und eine andere Wirkung entfaltet, solltest du genau überlegen, für welches Material du dich entscheidest. Beispiele gefällig?
- Ein Foto hinter Acrylglas entfaltet eine gewisse Tiefenwirkung und sorgt für strahlende Farben, was es für Unterwasserfotos von Fischen zu einer großartigen Wahl macht, für deine geliebte Katze aber eher nicht.
- Alu-Dibond bietet dank seiner matten Oberfläche den perfekten Kontrast - super für Schwarz-Weiß-Aufnahmen!
- Wildlife-Fotos erstrahlen besonders farbenprächtig auf Forexplatten.
- Fotoleinwände sind der Allrounder und können im Grunde jedes Tier gestochen scharf darstellen.
Was kostet mein Pixum Wandbild?
Pixum Wandbild Preisrechner: Wandbild-Preise vergleichen
Mit unserem Preisrechner ermittelst du ganz einfach den Preis für dein individuelles Wandbild. Passe die Eigenschaften des Produkts nach deinen Wünschen an und vergleiche die verschiedenen Formate & Preise auf einen Blick.